Kazmierczak macht sich Sorgen: über das Stadtbild, auch in seiner Heimat Kleve, wo die Holländer mittlerweile nackt durch die Fußgängerzone laufen. Über die schwierige Kommunikation zwischen Männlein und Weiblein. Über die Digitalisierung, die künstlich die Spritpreise in die Höhe treibt, und über den Ärztemangel am Niederrhein. Bei Oberschenkelhalsbruch oder Knieprothese empfiehlt Kazmierczak daher: Do it yourself! Ist alles kein Hexenwerk.
Auch in seinem fünften Solo-Programm laviert sich der Kabarettist und WDR-Redakteur wieder singend und sinnierend durch die Absurditäten des Alltags. Sein Fazit: „Die Welt ist verrückt geworden, aber an mir hat et nich‘ gelegen!“